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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Zeit der Verleumder
DESCRIPTION:Der Film beschäftigt sich mit politischen Debatten über Antisemitismusvorwürfe\, Meinungsfreiheit und Kritik an der Politik Israels und welche Folgen dies für politische Auseinandersetzungen hat. Ausgangspunkt ist die Internationale Konferenz in Berlin 2018. Es berichten u.a. Soziologe M. Zuckermann\, Schauspieler R. Becker sowie Aktivistin J. Walker von ihren Erfahrungen mit öﬀentlichen Anschuldigungen und schildern wie Kritik an politischen Entscheidungen – im Zusammenhang mit Israel und Palästina – teilweise als antisemitisch eingeordnet wird. Der Film kombiniert Konferenzaufnahmen mit Interviews und Archivmaterial. Ziel ist es\, die Zuschauer:Innen zur kritischen Auseinandersetzung mit Medienberichterstattung\, politischer Sprache und gesellschaftlichen Konﬂikten anzuregen. \nDer Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.\nIn Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen\nLink: https://antifaschistische-filmreihe-ffm.de/ \n 
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SUMMARY:--- ABGESAGT --- Antifa Erzählcafé: Antifaschistischer Stadtrundgang
DESCRIPTION:Unter sachkundiger Führung von Mitgliedern der AG des DGB findet ein antifaschistischer Stadtrundgang zu Orten statt\, die an – lange Zeit kaum beachtete – Opfergruppen erinnern.\nIm Erzählcafé der VVN-BdA geht es diesmal um die verdrängten Opfer der NS-Diktatur. Dazu gehörten queere Menschen\, sogenannte „Asoziale“\, „Berufsverbrecher“\, psychisch Kranke bzw. Behinderte\, auch Sinti und Roma\, um nur die wichtigsten zu nennen.\nStart ist am „Frankfurter Engel“\, Klaus-Mann-Platz. Die Route führt über das Klapperfeld zum ehemaligen Gesundheitsamt\, weiter zur Paulskirche mit Zwischenstopps.\nIm zweiten Teil der Veranstaltung im Club Voltaire fragen wir nach Voraussetzungen und Kontinuitäten in Staat und Zivilgesellschaft. Dabei geht es nicht nur um einen größeren Einblick in die Geschichte unserer Stadt\, sondern auch um die Frage\, was die Erkenntnisse über die damaligen Geschehnisse für unsere heutige Perspektive hinsichtlich politischer und gesellschaftlicher Handlungsanforderungen bedeuten.\nUm ca. 19:30 Uhr startet die Diskussionsrunde im Club Voltaire\, Kleine Hochstraße 5\, 60313 Frankfurt.\nDie AG Antifaschistische Stadtgänge beim DGB Frankfurt wurde in den 1960er Jahren von ehemaligen WiderstandskämpferInnen und Überlebenden der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gegründet. 1979 fand die erste Rundfahrt dazu statt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Spenden erwünscht.\nAnmeldung an: frankfurt@vvn-bda.de \nLink zum Veranstaltungsflyer: KLICK
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SUMMARY:Bücherlesung auf dem PAULSPLATZ – Gedenken an Bücherverbrennung 1933
DESCRIPTION:Unsere kleine Dokumentation der Ereignisse vom 10. Mai 1933 findest Du hier: https://frankfurtmain.vvn-bda.de/buecherverbrennung-10-mai-1933/ \nEs ist alarmierend\, dass seit Jahren wieder verstärkt Stimmen laut werden\, die andere Menschen ausgrenzen\, diskriminieren\, rassistisch beleidigen und dass es zu körperlichen Angriffen kommt.\nWir nehmen den 93. Jahrestag der Bücherverbrennung zum Anlass\, an die faschistischen Geschehnisse vom 10. Mai 1933 auf dem Römerberg zu erinnern und auf die Gefahren der heutigen Entwicklung aufmerksam zu machen. \nWichtiger Hinweis: Dieses Jahr findet die Lesung auf dem Paulsplatz statt. \nAuf der Veranstaltung werden kurze Ausschnitte aus Büchern oder anderen Texten von Autor*innen vorgelesen\, die von den Nazis verfolgt wurden.\nMöchtest Du Dich beteiligen? Dann melde Dich bitte an: frankfurt@vvn-bda.de
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SUMMARY:Befreiung vom Faschismus – Gedenken an die sowjetischen Opfer
DESCRIPTION:Kranzniederlegung an den Gräbern der Soldaten der Roten Armee. \nOrt: Hauptfriedhof\, Eckenheimer Landstraße 196\, 60320 Frankfurt
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SUMMARY:Tag der Befreiung vom Faschismus
DESCRIPTION:Frankfurt wird ein Blumenmeer: Jede und jeder ist eingeladen\, sich am Tag der Befreiung zu beteiligen: Leg am 8. Mai eine Blume an einem Stolperstein oder an einem Gedenkort nieder.\nGedenkobjekte: https://www.frankfurt1933-1945.de/topografie/aktueller-plan/filterthemaaktuell/gedenken\nStolpersteine: https://www.stolpersteine-frankfurt.de/de/dokumentation \nAuf dem Paulsplatz findet ab 15:00 Uhr der Markt des Antifaschismus statt. Dort stellen sich die aufrufenden Organisationen und Initiativen vor.\nVorläufiges Programm:\n16:00 Uhr: Kranzniederlegung an der Paulskirche – musikalische Begleitung: Akkordeon mit Lieder der italienischen Partisanen\n16:30 Uhr: wir legen Blumen in der Braubachstraße\, der Neuen Altstadt und am Römerberg nieder\n17:00 Uhr: Paulsplatz\nIntro: Peruanische Musik\nRedebeiträge: US-amerikanischer Widerstand gegen MAGA; Dem Sozialabbau entgegentreten: Britta Brandau; Für Meinungsfreiheit\, gegen Antisemitismus: Wieland Hoban; Zukunftsentwurf Antifaschismus: Ein Dialog\nMusik: Songs der amerikanischen Friedens- und Gewerkschaftsbewegung
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Kinder 1945. Zeitzeugen 2025
DESCRIPTION:Krieg gehört zu den schlimmsten Erlebnissen überhaupt\, für Kinder jedoch in besonderem Maße. Im Film erinnern sich die Zeitzeug*innen aus Frankfurt\, Oﬀenbach und der Region an ihre Kindheit vor 80 Jahren. Sie berichten auch über den Schulbesuch\, das Spielen in den Trümmern und schildern alltägliche Probleme\, wie z.B. die Lebensmittelbeschaﬀung. Dadurch wird der permanente Ausnahmezustand eines Lebens im Krieg deutlich.\nIn den Gesprächen erfahren wir aber nicht nur über die Gräuel und Bedrohungen\, sondern auch über Unbeschwertes\, das mit den Grauen des Krieges kontrastiert. Der Film zeigt neben den Interviews auch die Orte\, von denen sie erzählen\, heute und damals\, anhand von Archivaufnahmen. \nDer Eintritt ist frei. Filmgespräch mit der Regisseurin Rebekka Waitz und der dem Mitveranstalter Oﬀenbacher Friedensinitiative.
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SUMMARY:Antifa Erzählcafé: Marie Luise Kaschnitz. Gott und die Welt. Aufzeichnungen aus der Wiesenau – Lesung und Gespräch mit Dr. Rolf Gössner
DESCRIPTION:Marie-Luise Kaschnitz stammte aus adligem Haus. 1901 in Karlsruhe als Marie Luise Freiin von Holzing-Berstett geboren\, wuchs sie in Berlin und Potsdam auf\, wo der Vater als Generalmajor tätig war. Beide Eltern standen in Kontakt zum preußischen Hof.\nNach Abitur und Buchhändlerlehre in Weimar wechselte sie zu einem Verlag in München\, später zog sie nach Rom und arbeitete in einem Antiquariat. 1925 heiratete sie Guido Kaschnitz von Weinberg\, einen Archäologen ebenfalls adliger Herkunft. Sein Beruf bedingte wiederholte Reisen und Ortswechsel: Mit ihm lebte Kaschnitz u. a. in Rom\, Königsberg\, Marburg und seit 1941 vornehmlich in Frankfurt.\nIn seinem für das Lesefestival herausgegebenen Buch „Gott und die Welt“ stellt Rainer Weiss Texte aus ihrer Frankfurter Zeit zusammen. Es geht um die 1960er Jahre. In dieser Zeit entwickeln sich im Frankfurter Westend studentische Proteste gegen alte Strukturen im Hochschul- und Bildungswesen\, es formiert sich die außerparlamentarische Opposition\, es kommt zu Wohnungsbesetzungen gegen die steigenden Immobilienpreise.\nSelbst von einer Wohnungskündigung bedroht\, befürchtet Kaschnitz eine Umwandlung ihres häuslichen Umfeldes in ein Viertel der Banken und Versicherungen. In ihren Texten beschreibt sie eine allgemeine existentielle Beunruhigung\, auch über die Wohnungsfrage hinausgehend: Zukunft der Arbeitsplätze\, Bedrohung durch technischen Fortschritt\, Veränderungen in der Natur\, Angst vor Krieg\, insbesondere vor einem Atomkrieg. Auf bundespolitischer Ebene verabschiedet das Parlament die Notstandsgesetze und schränkt damit die demokratischen Rechte massiv ein.\nSolche Entwicklung erleben wir auch heute. Es zeigen sich Parallelen hinsichtlich der Wohnungsnot\, des Sozialabbaus\, der Militarisierung und des Demokratieabbaus. Stichworte sind etwa die Begriffe „Zeitenwende“ oder „Kriegstauglichkeit“. Die Gesellschaft wird umstrukturiert.\nDer Jurist und Publizist Dr. Rolf Gössner wird sich mit der Frage beschäftigen: Wie können wir im Rahmen der Friedensbewegung mit den dramatischen Veränderungen umgehen? Er ist Mitherausgeber des „Grundrechte-Reports“; er war Rechtsanwalt und stellvertretender Richter am Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen\, er ist Autor zahlreicher Bücher zum Themenspektrum Innere Sicherheit\, demokratischer Rechtsstaat\, Grund- und Freiheitsrechte. \nEintritt frei\, Spenden willkommen.\nEine Veranstaltung der Frankfurter Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“ in Kooperation mit der KunstGesellschaft Frankfurt. \nLink zum Flyer: KLICK
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SUMMARY:Peter Gingold "Paris - Boulevard St. Martin No. 11"
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, den 15.4.26 werden Ulrich Schneider und Silvia Gingold aus dem Buch des Widerstandskämpfers Peter Gingold „Paris – Boulevard St. Martin No. 11“ im Titania lesen. Im Rahmen der Erinnerungskultur wäre das ein tolles und sehr interessantes Angebot. Peter Gingold und  seine Frau Etti hatten sich nach Emigration nach Frankreich der Résistance angeschlossen und versucht\, deutsche Soldaten zum Widerstand zu bewegen. Etti war diejenige\, die im Kinderwagen Flugblätter transportiert hat. Später verschlug es Peter noch nah Italien\, wo er sich ebenfalls der Widerstandsbewegung anschloss. Nach dem Krieg\, zurückgekehrt nach Frankfurt\, mussten sie jahrelang um ihre deutsche Staatsangehörigkeit kämpfen. Weil sie Kommunisten waren\, wurde diese ihnen lange Zeit verweigert. Beide haben aktiv in der Friedensbewegung teilgenommen\, Etti war diejenige\, die bundesweit die meisten Unterschriften unter den Krefelder Appell (vergleichbar mit dem Berliner Appell heute) gesammelt hatte. Ihre Tochter Silvia bekam Anfang der 70er Jahre wegen ihrer DKP-Mitgliedschaft Berufsverbot unter der Regierung  Willy Brandts.
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SUMMARY:81. Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald – Wir fahren hin!
DESCRIPTION:Wir fahren mit einem Bus zur Gedenkstätte Buchenwald\, um dort an den Gedenkfeierlichkeiten anlässlich des 81. Jahrestags der Selbstbefreiung des KZ Buchenwald teilzunehmen. Wir empfehlen\, sich dem Stationen-Rundgang GESCHICHTE. BEWUSST. MACHEN\, anzuschließen. Er beginnt um 12:00 Uhr am ehemaligen kleinen Lager und dauert bis 13:15 Uhr. Um 13:30 Uhr beginnt die Gedenkveranstaltung der Gedenkstätte Buchenwald und des Internationalen Komitees Buchenwald Dora und Kommandos auf dem ehemaligen Appellplatz. Danach kann die Gedenkstätte noch weiter erkundet werden. Gegen 17:00 Uhr fahren wir zurück nach Frankfurt am Main\, Ankunft gegen 20:00 Uhr\, Gewerkschaftshaus.\nProgrammangebote am Sonntag\, 12. April 2026 in der Gedenkstätte Buchenwald:\n12:00 Uhr: Stationen-Rundgang\, ab ehemaliges kleines Lager\n13:30 Uhr: Appellplatz\, Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der Selbstbefreiung mit Kranzniederlegung \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Spende ist erwünscht (Sammlung während der Busfahrt). Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an: frankfurt-main@dgb.de oder telefonisch unter 069-273005-72. Anmeldeschluss ist der 3. April.\nVeranstaltet vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Frankfurt a.M.\, Omas gegen Rechts Frankfurt a.M.\, Förderverein Fritz Bauer Institut und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA)\, Frankfurt a.M.
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Die Liebe zum Leben
DESCRIPTION:Dieser Film handelt vom Mut\, sich dem Krieg zu verweigern\, von der Kraft\, sich treu zu bleiben\, und von einer Haltung\, die die Bundesrepublik verändert hat. Im Zentrum steht Ludwig Baumann\, einer der rund 30.000 zum Tode verurteilten Wehrmachtsdeserteure. Er überlebte die Todesstrafe\, das KZ und die Ostfront\, doch auch nach 1945 blieb die Ächtung bestehen. Mit unerschütterlicher Ausdauer kämpft Baumann zwölf Jahre lang für die Rehabilitierung aller Deserteure. Erst im Jahr 2002\, fast sechzig Jahre nach Kriegsende\, werden die Urteile aufgehoben. Eine Hommage an die Menschlichkeit und gegen den Krieg. \nDer Eintritt ist frei. Einleitung und anschließendem Filmgespräch mit der Regisseurin Annette Ortlieb.
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Napola – Elite für den Führer
DESCRIPTION:Deutschland\, 1942: Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. Der 17-jährige Friedrich ist ein außergewöhnlich talentierter Boxer\, was ihm die Türen zum Eliteinternat „Napola“ (Nationalpolitische Erziehungsanstalt) öffnet. Friedrich sieht dort die große Chance\, sich aus den Klassenschranken zu befreien\, und meldet sich in der Schule an. Zunächst ist er von der Aufbruchstimmung und den dort gebotenen Möglichkeiten hellauf begeistert. Doch als er den sensiblen Albrecht und dessen ebenso analytische wie pazifistische Denkweise kennenlernt\, keimen Zweifel an der „Herrlichkeit“ des Führers und seines Systems auf. \nDer Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.
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SUMMARY:Internationaler Treff von Nachkommen Verfolgter des Faschismus
DESCRIPTION:Wir wollen uns austauschen über unsere eigenen Familiengeschichten und wie wir uns vor diesem Hintergrund in aktuelle politische Auseinandersetzungen einbringen können. Es geht auch um gegenseitige Unterstützung beim Erforschen der Geschichte(n)\, um Erzählen und Zuhören\, um die unterschiedlichsten Verfolgungsgründe unserer Angehörigen. Wie immer sind neue Menschen auch herzlich willkommen.
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SUMMARY:Antifa Erzählcafé: Ein kleines Stück davon… Eine Familie Widerstand
DESCRIPTION:Sie waren ganz normale\, einfache\, lebensfrohe Menschen: Hausfrauen\, Verkäuferinnen\, Chemie-Arbeiter\, Schlosser\, Arbeitslose: Die Familie Schuhmann aus dem bis 1928 selbstständigen Industriestädtchen Höchst am Main.\nSie bewahrten sich ihren Anstand und ihren Respekt vor dem Menschen. Sie waren gegen Militarismus und Krieg\, widerstanden den Nazis\, ließen sich nicht vom braunen Alltag einfangen. Und zahlten ihren Preis: Verhaftungen\, Hausdurchsuchungen\, Beugehaft\, Zuchthaus\, Konzentrationslager\, Flucht.\nIhre Geschichte und Geschichten waren in der Familie stets präsent und lebendig.\nDie Geschichtsschreibung des Widerstands nahm sie bisher weitgehend nicht wahr. \nEintritt frei. Lesung mit Mario Gesiarz; eine Veranstaltung in Kooperation mit den Naturfreunden Frankfurt
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SUMMARY:Politisches Gedenken an Dieter Bahndorf
DESCRIPTION:Am 19. November 2025 ist Dieter Bahndorf nach kurzer\, schwerer Krankheit verstorben. Sein Tod trifft uns tief. Mit ihm verlieren wir einen Menschen\, der mit selten anzutreffender Beharrlichkeit\, Klarheit und Präsenz in den öffentlichen wie politischen Raum hineinwirkte. \nDieters Wirken galt dem Kampf gegen Rechts. Unermüdlich recherchierte er in Biografien von AfD-Politikern und anderen Neonazi-Größen. Stets war er auf der Straße im Protest gegen alte und neue Nazis. Seine Freude am Umgang mit Menschen\, seine geduldige Art für seine Überzeugung zu werben\, gerade\, wenn sie auf Kontroversen traf\, seine Zuverlässigkeit und Solidarität werden uns sehr fehlen. \nDieter vertrat die VVN-BdA im Sprecher*innenkreis in Frankfurt a. M.\, als hessischer Landessprecher und als hessisches Mitglied im Bundesausschuss. Er war von Beginn an an der konzeptionellen Arbeit für die Neofaschismus-Ausstellungen der VVN-BdA auf Bundesebene beteiligt und verfügte über großes Wissen\, das bei vielen regionalen Aktionen zum Tragen kam. \nDie bundesweite Kampagne Aufstehen gegen Rassismus war Dieter Herzensanliegen und Verpflichtung zugleich. Mit seinem nahezu allgegenwärtigen Einsatz hat er sichtbar gestaltet\, gestützt\, mobilisiert – und Spuren hinterlassen\, die weit hinausreichen. \nEr hinterlässt uns viel – Beispiel\, Haltung\, Maßstab. Sein Wirken weiterzuführen\, wird schwer. Wir werden es versuchen.
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Die Odyssee der Waisen 1939-1949 (FR 2024\, R.: D. Ford\, 93 Min.)
DESCRIPTION:hr Schicksal ist ein oft vergessenes Kapitel des Zweiten Weltkriegs: Hunderttausende Minderjährige wurden zu Waisen – so auch 123 polnische Kinder\, die eine über zehn Jahre währende Odyssee erlebten. Wie die Beziehungen der Siegermächte wurde auch ihre Betreuung in der Nachkriegszeit zunehmend zum Spielball politischer Ideologien. Der Krieg hinterließ Millionen Tote\, Leid und Massenvertreibungen. Nach 1945 entstand erstmals die Idee vom „bestmöglichen Interesse des Kindes“\, die sich gegen traditionelle Normen und den Kalten Krieg behaupten musste. Anhand eindrucksvoller Archivaufnahmen erzählt die Dokumentation die Geschichte einer Gruppe polnischer Waisenkinder\, die sich nach Kriegsende in einem Flüchtlingslager in Tansania wiederfinden – von ihrer Verschleppung nach Sibirien bis zur Ankunft in Kanada\, wo sich ihr Schicksal in der Nachkriegswirklichkeit entscheidet. \nDer Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Fasia – von trutzigen Frauen und einer Troubadora (D 1984\, R.: R. Karen\, 85 Min.)
DESCRIPTION:Als Tochter eines liberianischen Diplomaten und dessen Angestellten wächst Fasia Jansen während des Nationalsozialismus in Hamburg auf. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs beginnt sie\, sich politisch zu engagieren und Musik zu machen. Durch ihre Auftritte auf den Ostermärschen der Friedensbewegung erlangt sie schließlich größere Aufmerksamkeit. Mit ihrer Lebensgefährtin fährt sie quer durch Europa\, um auf Demonstrationen zu singen und sich insbesondere mit Arbeiterfrauen zu solidarisieren. Der Film springt zwischen verschiedenen Stationen aus Jansens politischer Biografie hin und her und zeichnet so ein komplexes Bild ihrer Realität als Schwarze Frau\, Künstlerin und Aktivistin im Nachkriegsdeutschland. Ihre Gedanken zu Militarisierung\, Zugehörigkeit und Solidarität haben angesichts aktueller Debatten nichts an Relevanz verloren. \nDer Eintritt ist frei.\nMit Einleitung und anschließendem Filmgespräch mit Gernot Steinweg
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Gaza Fights for Freedom (USA 2019\, R: A. Martin\, 84 Min.\, OmdU)
DESCRIPTION:Der Debütfilm der Journalistin Abby Martin entstand während ihrer Berichterstattung in Palästina. Nachdem die israelische Regierung ihr die Einreise nach Gaza mit der Begründung verweigert hatte\, sie sei eine „Propagandistin“\, arbeitete sie mit einem Team vor Ort zusammen\, um den Film trotz der Blockade zu realisieren. Entstanden ist ein eindrucksvolles Dokument über die Protestbewegung in Gaza\, das während des „Großen Rückkehrmarsches“ gedreht wurde und exklusive Aufnahmen sowie seltenes Archivmaterial enthält. Der Film beleuchtet die von den Hauptmedien verdrängte Geschichte des Gazastreifens. Opfer des andauernden Massakers kommen zu Wort: Journalist*innen\, Mediziner*innen und die Familie der international bekannten Sanitäterin Razan al-Najjar. „Gaza Fights for Freedom“ ist eine eindringliche Anklage gegen israelische Kriegsverbrechen und zugleich ein bewegendes Zeugnis des palästinensischen Widerstands. \nDer Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.\nPräsentiert von: Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost; Referent: Wieland Hoban
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Paragraph 175 (UK/BRD/USA 2000\, R: R. Epstein & J. Friedman\, 75 Min.)
DESCRIPTION:Etwa 100.000 Homosexuelle sind während der NS-Herrschaft in Deutschland inhaftiert und gefoltert worden. Zu Tausenden wurden Schwule und Lesben in deutschen Konzentrationslagern ermordet. Zeitzeugen der Gräueltaten des Nazi-Regimes stellen sich vor der Kamera ihrem Schmerz. Oft bitter\, aber auch mit Ironie und Humor erzählen sie ihre Lebensgeschichten\, die von Nichtanerkennung\, Ausschließung und dem unbedingten Willen zu überleben bestimmt sind. Der Film gibt so Einblick in die Lebenswege von schwulen Männern im Dritten Reich – und dies ohne dokumentarische Bilder aus Konzentrationslagern. Es ist die Vorstellungskraft des Zuschauers\, die das Grauen noch intensiver macht. \nDer Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.
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SUMMARY:Protest gegen die Gründung eines „neuen“ Jugendverbandes der AfD
DESCRIPTION:Am 29. und 30. November will die AfD in Gießen eine neue Jugendorganisation gründen – mit abgewandeltem Reichsadler und Namen wie „Junge Patrioten“ oder „Patriotische Jugend“. Die AfD möchte eine neue Generation gewaltbereiter Faschist*innen heranziehen. Wir stellen uns der Normalisierung der AfD und der Neugründung ihrer Jugendorganisation in Gießen in den Weg!\nWir veranstalten ein Fest der Vielfalt und Solidarität und machen so die Gründung der AfD-Jugend unmöglich. Die Vorbereitung auf Anreise und Aktionen laufen – schließt euch den bundesweiten widersetzen Gruppen und Städten an!\nVon Anreise\, über Demo-Anmeldungen über Konzerte\, alles läuft gerade auf Hochtouren. Blocke das Wochenende schonmal in deinem Kalender und folge uns auf Social Media oder schau regelmäßig auf die Webseite\, um alle Infos zur Anreise und den Aktionen am 29.11.2025 zu bekommen! \nWeitere Informationen: https://widersetzen.com/mitmachen/#giessen
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Das Urteil von Nürnberg (USA 1961\, R: S. Kramer\, 188 Min.)
DESCRIPTION:Zum 80. Jahrestag der Nürnberger Prozesse gegen die Kriegsverbrechen der deutschen Faschisten zeigen wir diesen Spielfilm. Das Werk rückt die Juristenprozesse ins Zentrum. Nachdem die Hauptkriegsverbrecher bereits verurteilt waren\, galt es nun zu klären\, wie Intellektuelle dazu kamen\, das Nazi-Regime zu stützen. Der Film zeigt nicht nur die Schuld der Angeklagten\, sondern fragt auch\, wie eine ganze Gesellschaft Verbrechen zulassen konnte. Gleichzeitig thematisiert er die zerstörerische Wirkung des „Kalten Krieges“\, der im Dienste einer kapitalistischen Nachkriegsordnung auf Milde gegenüber den Verbrechern drängte. \nDer Eintritt ist frei. Präsentiert von SDS Frankfurt und anschließendem Filmgespräch. \nFilmvorführung an der Goethe Uni\, IG Farben-Gebäude\, R. IG 251\, Norbert-Wollheim-Platz 1\, 60323 Frankfurt
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SUMMARY:antifa Erzählcafé: Mein Onkel Heinrich Schulz – Jürgen Leinhos berichtet über das Schicksal seines Onkels
DESCRIPTION:Es war kurz vor dem sechsten Geburtstag von Jürgen Leinhos\, als er von der Ermordung seines Onkels Heinrich erfuhr. Heinrich war gerade 20 Jahr alt geworden\, nun gab es nur einen Abschiedsbrief für seine Eltern und Geschwister. Dies alles passierte 152 Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seither ist Onkel Heinrich auf einem Soldatenfriedhof in Lothringen begraben.\nHeinrichs Schicksal hat die Familie von Jürgen Leinhos in tiefe Trauer gestürzt und das weitere Leben sehr geprägt. In den folgenden Jahrzehnten trat die Erinnerung immer wieder in den Vordergrund\, obwohl ein Gedenken an Heinrich in den wechselnden Phasen der Geschichte deutlich behindert wurde.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung anläßlich der November-Pogrome 1938
DESCRIPTION:Ort: Platz vor der Festhalle\, Friedrich-Ebert-Anlage\, 60327 Frankfurt
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SUMMARY:Internationaler Treff von Nachkommen Verfolgter des Faschismus
DESCRIPTION:Diesmal wird der ehemalige Betriebsratsvorsitzende der Adlerwerke Lothar Reininger über das KZ Katzbach im Frankfurter Gallusviertel berichten. Lothar hat gemeinsam mit dem Verein „Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim“ darum gekämpft\, dass die Opfer geehrt werden\, und dass die Überlebenden wenigstens eine kleine Entschädigung bekamen. Ohne dieses jahrelange Engagement der Zivilbevölkerung gäbe es den Lern- und Geschichtsort Adlerwerke heute nicht – nichts würde in Frankfurt mehr an das einstige KZ in den Adlerwerken erinnern.
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SUMMARY:Anna Seghers 125 – Jüdin\, Kommunistin\, weltweit gefeierte Schriftstellerin
DESCRIPTION:Nach ihrem Exil in Frankreich und Mexiko entscheidet sich Anna Seghers für ein Leben in der DDR. Vor 125 Jahren wurde sie in Mainz geboren\, 1981 erhielt sie die Ehrenbürgerwürde der Stadt. Wir blicken auf ihre Biographie und betrachten das Werk von Anna Seghers\, das weder an literarischer Kraft noch an Aktualität verloren hat. \nGäste:\nHelga Neumann\, Literaturarchiv der Akademie der Künste\, Berlin\nClaudia Cabrera\, Übersetzerin der Exilwerke von Anna Seghers\, Goethe-Medaille 2024\, Mexiko-Stadt\nBettina Kaminski\, Schauspielerin Titania\, Frankfurt-Bockenheim\nModeration: Claus-Jürgen Göpfert \nEintritt ist frei\, Anmeldung an: hausamdom@bistumlimburg.de
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Saboteure – (Sabotatori) (IT 2015\, R: N. Guidetti & M. Durchfeld\, 75 Min.\, OmdU)
DESCRIPTION:Eine Reise auf den Pfaden der Partisanen. Toni ist 90 Jahre alt und war Partisan – zwischen 1943 und 1945 kämpfte er gegen deutsche und italienische Faschisten. Er lebt schon immer in Reggio Emilia und heute erzählt er jungen Antifaschisten aus Deutschland von seiner Zeit als Partisan. Tanja und Steffen\, beide Mitte 30\, leben in Deutschland. Sie ist Erzieherin in Hamburg\, er antirassistischer Aktivist in Sachsen. Stefano ist 50 Jahre alt: als junger Mann ging er aus Italien weg\, um in Paris Musiker zu werden. Ihre Lebenswege treffen sich auf den „Sentieri Partigiani“\, auf Partisanenwegen. \nDer Eintritt ist frei. Präsentiert von A.N.P.I. Francoforte. \n 
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SUMMARY:Arbeiterwiderstand 1933-1945 – ein „vergessenes Kapitel“ bundesdeutscher Erinnerung?
DESCRIPTION:Dr. Ulrich Schneider stellt an diesem Abend sein Buch „Arbeiterwiderstand im Dritten Reich“ (Papy Rossa-Verlag\, Köln\, 2024) vor und diskutiert über erinnerungspolitische Konsequenzen. Der Blick auf das faschistische NS-Regime wird heute ausgerichtet auf die „rassische“ Verfolgung. Wenn in der bundesdeutschen Geschichtsschreibung an den Widerstand erinnert wird\, dann meint man damit vor allem die Wehrmachtsoffiziere des 20. Juli oder den studentischen Widerstand um die „Weiße Rose“. \nDoch es waren zuallererst Frauen und Männer aus der Arbeiterbewegung\, die sich dem Regime entgegenstellten. Deren Geschichte auch für heute lebendig zu halten\, ist eine Aufgabe antifaschistischer Erinnerungsarbeit. Es geht um den Kampf gegen den aufkommenden Faschismus. Man half Verfolgten bei der Flucht\, knüpfte Netzwerke oder klärte mit Flugblättern auf. Im Exil wurden Analysen zum Faschismus weiterentwickelt und ein antifaschistisch-demokratisches Deutschland für die Zeit nach der Befreiung geplant. \nDr. phil. Ulrich Schneider ist Historiker und Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) sowie Geschäftsführer der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem DGB Frankfurt.
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SUMMARY:Ein blinder Held – Die Liebe des Otto Weidt (BRD 2014\, R: K. Christiansen\, 90 Min.)
DESCRIPTION:Spielfilm\, der Originalaufnahmen aus dem 2. Weltkrieg mit Spielszenen\, Redebeiträgen und Kommentaren von Inge Deutschkron verbindet. Die wahre Geschichte des Bürstenfabrikanten Otto Weidt\, der mit List und Bestechung\, einer Mischung aus Täuschung\, Schauspiel\, Schmeichelei\, scheinbarer Unterwürfigkeit und Beharrlichkeit versucht\, in den 1940er Jahren seine Mitarbeiter\, die fast alle Juden und fast alle blind sind\, vor dem Zugriff der Gestapo\, vor Deportation und Holocaust zu bewahren. Doch alle\, außer Inge Deutschkron und Alice Licht werden deportiert. Als seine Sekretärin A. Licht doch nach Auschwitz deportiert wird\, macht sich Weidt\, selbst nahezu blind\, auf den Weg\, um sie zu befreien. Es gelingt ihm\, doch die Liebe zu ihr bleibt unerfüllt. Der Film endet mit einer Szene der Gegenwart: I. Deutschkron geht zum Ehrengrab Weidts auf dem Friedhof Zehlendorf und legt dort einen Strauß Blumen nieder. 1971 wurde Weidt für seine Taten postum mit dem Titel „Gerechter unter den Völkern“ geehrt. \nDer Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.
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SUMMARY:Führung über den Friedhof Westhausen
DESCRIPTION:Spaziergang über den Friedhof Westhausen zu den Gräbern der italienischen Kriegsopfer und Partisanen. Zur Vorbereitung sollten sich alle Teilnehmenden die „Frankfurt History App“ auf ihr Handy laden. Dort ist der Weg\, den wir gehen werden\, beschrieben. Sollte jemand kein Handy haben oder die  App nicht installieren können\, kann er/sie trotzdem mitgehen. Unsere italienischen Freunde von ANPI werden uns führen und die Hintergründe erklären. \nTrffpunkt: Eingang zum Friedhof Westhausen
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SUMMARY:Film: Kinder 1945 – Zeitzeuginnen 2025 (BRD 2025\, R.: R. Waitz\, 80 Min.)
DESCRIPTION:Krieg gehört zu den schlimmsten Erlebnissen überhaupt\, für Kinder jedoch in besonderem Maße. Im Film erinnern sich die Zeitzeug*innen aus Frankfurt\, Offenbach und der Region an ihre Kindheit vor 80 Jahren. Sie berichten auch über den Schulbesuch\, das Spielen in den Trümmern und schildern alltägliche Probleme\, wie z.B. die Lebensmittelbeschaffung. Dadurch wird der permanente Ausnahmezustand eines Lebens im Krieg deutlich. In den Gesprächen erfahren wir aber nicht nur über die Gräuel und Bedrohungen\, sondern auch über Unbeschwertes\, das mit den Grauen des Krieges kontrastiert. Der Film zeigt neben den Interviews die Orte von denen sie erzählen\, heute und damals\, anhand von Archivaufnahmen. Keine Erinnerung gleicht der anderen. Bei allen Erzähler*innen zeigt sich klar die Parteinahme für den Frieden. Mehr oder weniger deutlich formulieren sie\, dass sie uns Nachgeborenen solche Erlebnisse ersparen möchten.\nAnschließend Diskussion mit Rebekka Waitz\, Aktiven der Offenbacher Friedensinitiative und nach Möglichkeit mit den Zeitzeug*innen. \nDer Film ist produziert von: VVN-BdA Frankfurt und Offenbacher Friedensinitiative\nLink: https://filmforum-hoechst.com/uebersicht/
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Warrior Women (USA 2018\, R: E. Castle\, 64 Min.)
DESCRIPTION:Die Dokumentation porträtiert Frauen des indigenen Widerstands in den USA\, nicht nur bei der Besetzung von Wounded Knee\, sondern generell. Im Zentrum steht die außergewöhnlichen Aktivistin Madonna Thunder Hawk (Lakota/Sioux). Die Verknüpfung von historischen Aufnahmen mit Zeitzeugengesprächen bieten einen tiefen Einblick in die Situation der Indigenen im 20. Jahrhundert und verdeutlichen die besondere Rolle und Stärke der indigenen Frauen\, die auch mit Humor die eigene Position reflektieren. \nDer Eintritt ist frei. Einleitung und anschließendem Filmgespräch mit Dr. Michael Koch\, Tokata-LPSG RheinMain e.V..
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