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SUMMARY:Antifa Erzählcafé: Marie Luise Kaschnitz. Gott und die Welt. Aufzeichnungen aus der Wiesenau – Lesung und Gespräch mit Dr. Rolf Gössner
DESCRIPTION:Marie-Luise Kaschnitz stammte aus adligem Haus. 1901 in Karlsruhe als Marie Luise Freiin von Holzing-Berstett geboren\, wuchs sie in Berlin und Potsdam auf\, wo der Vater als Generalmajor tätig war. Beide Eltern standen in Kontakt zum preußischen Hof.\nNach Abitur und Buchhändlerlehre in Weimar wechselte sie zu einem Verlag in München\, später zog sie nach Rom und arbeitete in einem Antiquariat. 1925 heiratete sie Guido Kaschnitz von Weinberg\, einen Archäologen ebenfalls adliger Herkunft. Sein Beruf bedingte wiederholte Reisen und Ortswechsel: Mit ihm lebte Kaschnitz u. a. in Rom\, Königsberg\, Marburg und seit 1941 vornehmlich in Frankfurt.\nIn seinem für das Lesefestival herausgegebenen Buch „Gott und die Welt“ stellt Rainer Weiss Texte aus ihrer Frankfurter Zeit zusammen. Es geht um die 1960er Jahre. In dieser Zeit entwickeln sich im Frankfurter Westend studentische Proteste gegen alte Strukturen im Hochschul- und Bildungswesen\, es formiert sich die außerparlamentarische Opposition\, es kommt zu Wohnungsbesetzungen gegen die steigenden Immobilienpreise.\nSelbst von einer Wohnungskündigung bedroht\, befürchtet Kaschnitz eine Umwandlung ihres häuslichen Umfeldes in ein Viertel der Banken und Versicherungen. In ihren Texten beschreibt sie eine allgemeine existentielle Beunruhigung\, auch über die Wohnungsfrage hinausgehend: Zukunft der Arbeitsplätze\, Bedrohung durch technischen Fortschritt\, Veränderungen in der Natur\, Angst vor Krieg\, insbesondere vor einem Atomkrieg. Auf bundespolitischer Ebene verabschiedet das Parlament die Notstandsgesetze und schränkt damit die demokratischen Rechte massiv ein.\nSolche Entwicklung erleben wir auch heute. Es zeigen sich Parallelen hinsichtlich der Wohnungsnot\, des Sozialabbaus\, der Militarisierung und des Demokratieabbaus. Stichworte sind etwa die Begriffe „Zeitenwende“ oder „Kriegstauglichkeit“. Die Gesellschaft wird umstrukturiert.\nDer Jurist und Publizist Dr. Rolf Gössner wird sich mit der Frage beschäftigen: Wie können wir im Rahmen der Friedensbewegung mit den dramatischen Veränderungen umgehen? Er ist Mitherausgeber des „Grundrechte-Reports“; er war Rechtsanwalt und stellvertretender Richter am Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen\, er ist Autor zahlreicher Bücher zum Themenspektrum Innere Sicherheit\, demokratischer Rechtsstaat\, Grund- und Freiheitsrechte. \nEintritt frei\, Spenden willkommen.\nEine Veranstaltung der Frankfurter Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) im Rahmen von „Frankfurt liest ein Buch“ in Kooperation mit der KunstGesellschaft Frankfurt. \nLink zum Flyer: KLICK
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Kinder 1945. Zeitzeugen 2025
DESCRIPTION:Krieg gehört zu den schlimmsten Erlebnissen überhaupt\, für Kinder jedoch in besonderem Maße. Im Film erinnern sich die Zeitzeug*innen aus Frankfurt\, Oﬀenbach und der Region an ihre Kindheit vor 80 Jahren. Sie berichten auch über den Schulbesuch\, das Spielen in den Trümmern und schildern alltägliche Probleme\, wie z.B. die Lebensmittelbeschaﬀung. Dadurch wird der permanente Ausnahmezustand eines Lebens im Krieg deutlich.\nIn den Gesprächen erfahren wir aber nicht nur über die Gräuel und Bedrohungen\, sondern auch über Unbeschwertes\, das mit den Grauen des Krieges kontrastiert. Der Film zeigt neben den Interviews auch die Orte\, von denen sie erzählen\, heute und damals\, anhand von Archivaufnahmen. \nDer Eintritt ist frei. Filmgespräch mit der Regisseurin Rebekka Waitz und der dem Mitveranstalter Oﬀenbacher Friedensinitiative.
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SUMMARY:Tag der Befreiung vom Faschismus
DESCRIPTION:Frankfurt wird ein Blumenmeer: Jede und jeder ist eingeladen\, sich am Tag der Befreiung zu beteiligen: Leg am 8. Mai eine Blume an einem Stolperstein oder an einem Gedenkort nieder.\nGedenkobjekte: https://www.frankfurt1933-1945.de/topografie/aktueller-plan/filterthemaaktuell/gedenken\nStolpersteine: https://www.stolpersteine-frankfurt.de/de/dokumentation \nAuf dem Paulsplatz findet ab 15:00 Uhr der Markt des Antifaschismus statt. Dort stellen sich die aufrufenden Organisationen und Initiativen vor.\nVorläufiges Programm:\n16:00 Uhr: Kranzniederlegung an der Paulskirche – musikalische Begleitung: Akkordeon mit Lieder der italienischen Partisanen\n16:30 Uhr: wir legen Blumen in der Braubachstraße\, der Neuen Altstadt und am Römerberg nieder\n17:00 Uhr: Paulsplatz\nIntro: Peruanische Musik\nRedebeiträge: US-amerikanischer Widerstand gegen MAGA; Dem Sozialabbau entgegentreten: Britta Brandau; Für Meinungsfreiheit\, gegen Antisemitismus: Wieland Hoban; Zukunftsentwurf Antifaschismus: Ein Dialog\nMusik: Songs der amerikanischen Friedens- und Gewerkschaftsbewegung
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SUMMARY:Befreiung vom Faschismus – Gedenken an die sowjetischen Opfer
DESCRIPTION:Kranzniederlegung an den Gräbern der Soldaten der Roten Armee. \nOrt: Hauptfriedhof\, Eckenheimer Landstraße 196\, 60320 Frankfurt
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SUMMARY:Bücherlesung auf dem PAULSPLATZ – Gedenken an Bücherverbrennung 1933
DESCRIPTION:Unsere kleine Dokumentation der Ereignisse vom 10. Mai 1933 findest Du hier: https://frankfurtmain.vvn-bda.de/buecherverbrennung-10-mai-1933/ \nEs ist alarmierend\, dass seit Jahren wieder verstärkt Stimmen laut werden\, die andere Menschen ausgrenzen\, diskriminieren\, rassistisch beleidigen und dass es zu körperlichen Angriffen kommt.\nWir nehmen den 93. Jahrestag der Bücherverbrennung zum Anlass\, an die faschistischen Geschehnisse vom 10. Mai 1933 auf dem Römerberg zu erinnern und auf die Gefahren der heutigen Entwicklung aufmerksam zu machen. \nWichtiger Hinweis: Dieses Jahr findet die Lesung auf dem Paulsplatz statt. \nAuf der Veranstaltung werden kurze Ausschnitte aus Büchern oder anderen Texten von Autor*innen vorgelesen\, die von den Nazis verfolgt wurden.\nMöchtest Du Dich beteiligen? Dann melde Dich bitte an: frankfurt@vvn-bda.de
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SUMMARY:Internationaler Treff von Nachkommen Verfolgter des Faschismus
DESCRIPTION:Wir wollen uns austauschen über unsere eigenen Familiengeschichten und wie wir uns vor diesem Hintergrund in aktuelle politische Auseinandersetzungen einbringen können. Es geht auch um gegenseitige Unterstützung beim Erforschen der Geschichte(n)\, um Erzählen und Zuhören\, um die unterschiedlichsten Verfolgungsgründe unserer Angehörigen. Wie immer sind neue Menschen auch herzlich willkommen.\nDas Thema des kommenden Treffens: Das KZ Buchenwald. Es werden sechs ehemalige Frankfurter Buchenwald-Häftlinge mit sehr unterschiedlichen Verfolgungsgründen vorgestellt. Außerdem wird es um Spuren und Orte in Frankfurt gehen\, die mit Buchenwald in Verbindung stehen.
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