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SUMMARY:Gedenkveranstaltung anläßlich der November-Pogrome 1938
DESCRIPTION:Mit musikalischen und Redebeiträgen\, u.a. der Bürgermeisterin Narges Eskandari-Grünberg. \nOrt: Platz vor der Festhalle\, Friedrich-Ebert-Anlage
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Mama\, ich lebe (DDR 1976\, R.: Konrad Wolf\, 103 Min.)
DESCRIPTION:Vier deutsche Kriegsgefangene tauschen in der Sowjetunion ihre Uniformen\, um an der Seite der Sowjets den Krieg schneller zu beenden. Sie fahren in sowjetischer Uniform an die Front. Den Mitreisenden bleibt nicht verborgen\, dass sie Deutsche sind\, und sie werden unterschiedlich behandelt. Einige sowjetische Soldaten sehen sie als Gleiche\, andere sind unsicher. An der Front müssen sie entscheiden\, ob sie einen Einsatz hinter den deutschen Linien übernehmen. Einer bleibt zurück\, die anderen gehen in den Wald\, wo ihr Betreuer Kolja stirbt. Ein Zurückgebliebener verliebt sich in die sowjetische Funkerin Swetlana und entscheidet sich schließlich für den Einsatz. \nMit Einleitung und anschließendem Filmgespräch. Referent: H.Ch. Stoodt\nDer Eintritt ist frei.\nDie Filmreihe wird veranstaltet von: VVN-BdA Frankfurt\, A.N.P.I. Frankfurt\, Dritte Welt Haus; in Kooperation mit: Club Voltaire \nDas komplette Programm für die Reihe Winter 2024/25: https://antifaschistische-filmreihe-ffm.de/programm-winter-2024-2025/
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SUMMARY:antifa Erzählcafé: Ist das Grundgesetz antifaschistisch?
DESCRIPTION:Vom Wortlaut her unscheinbar\, versteckt in den „Übergangsvorschriften“ des Grundgesetzes. Politische DNA unserer Verfassung oder leere Hülle? Artikel 139 GG: „Die zur ‚Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‘ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt“. – Die Geschichte einer kontroversen Norm.\nKeine Meinungs- und Betätigungsfreiheit für alte und neue Faschisten – was ist nach 75 Jahren bundesrepublikanischer Verfassungswirklichkeit aus dem antifaschistischen Grundprinzip geworden? Der Vortrag zieht die historischen\, politischen und juristischen Linien von der Konferenz der Alliierten in Jalta und der Potsdamer Konferenz (1945)\, über die „Entnazifizierung“\, die für beendet erklärt wurde\, bevor sie überhaupt begann\, die sog. „Befreiungsgesetze“ und deren Liquidation\, die Notstandsgesetzgebung bis zur heutigen Diskussion eines AFD-Verbots.\nIst Art. 139 GG heute politisch nutzbar? Lässt sich mit dieser Norm noch oder wieder juristisch arbeiten? Was ist von „antifaschistischen Klauseln“ in Landesverfassungen zu halten? Nur ein Bekenntnis oder mehr?\nDr. Dr. Ralf Hohmann\, geboren 1959 in Kelkheim/Taunus\, war 25 Jahre als Rechtsanwalt im Bereich der Strafverteidigung und parallel als Prüfer im ersten jurist. Staatsexamen sowie in der Anwaltsfortbildung tätig\, er schreibt seit 2019 regelmäßig für die sozialistische Wochenzeitung „Unsere Zeit“ \, die „Marxistischen Blätter“ und andere linke Medien zu rechtlichen und völkerrechtlichen Fragen. \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Frankfurt in Kooperation mit dem Club Voltaire.\nFlyer: KLICK
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SUMMARY:Ein Jahr danach – schon alles vergessen? Die Correctiv-Recherche zum Geheimplan gegen Deutschland
DESCRIPTION:Vor gut einem Jahr\, am 25. November 2023\, trafen sich hochrangige AfD-Vertreter\, Neonazis und Unternehmer: sie planten die Vertreibung von Millionen Menschen aus Deutschland. Die sei – so Rene Springer seines Zeichens AfD-Bundestagabgeordneter „kein Geheimplan\, sondern ein Versprechen“.\nDieser Masterplan zur Ausweisung auch von deutschen Staatsbürgern aufgrund ihrer Ethnie zielt auf die Aufhebung zentraler Grundrechte. Durch eine angestrebte Zusammenlegung von Exekutive und Judikative soll\, wie am historischen Beispiel der Gestapo deutlich wird\, ermitteln und gleichzeitig verfolgen dürfen\, was einer Aufhebung der Gewaltenteilung der Staatsgewalt gleichkommt. Auch Überlegungen einen „Musterstaat“ in Nordafrika zu etablieren\, erinnert an die Idee der NSDAP\, vier Millionen Juden auf die Insel Madagaskar zu deportieren.\nDie Reaktionen auf die Veröffentlichung der Pläne durch das Recherchenetzwerk Correctiv waren beeindruckend. Hunderttausende gingen auf die Straße\, um sich für Demokratie und Menschenrechte einzusetzen und zu bekennen. Doch was ist von diesem Aufbruch geblieben?\nDieser Frage soll nach der szenischen Lesung mit dem Helden Theater im Gespräch mit Seda Basay-Yildiz (Rechtsanwältin\, Nebenklägerin im NSU-Prozess) nachgegangen werden. \nLink: https://frankfurtmain.vvn-bda.de/ein-jahr-danach-schon-alles-vergessen-der-geheimplan-gegen-deutschland/ \n 
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