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SUMMARY:Ein Leben ist viel zu wenig – Veranstaltung zum 125. Geburtstag der Widerstandskämpferin Lore Wolf
DESCRIPTION:In diesem Jahr feiern wir Lore Wolfs 125. Geburtstag. Lore Wolf war eine herausragende Widerstandskämpferin\, seit ihrer Jugend Mitglied der NaturFreunde und Mitgründerin der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten). Ihr Mut und ihre Hingabe im Kampf gegen Unterdrückung und für Frieden\, Freiheit und Gerechtigkeit sind uns allen ein Vorbild. Sie war Trägerin der Johanna-Kirchner-Medaille der Stadt Frankfurt a. M. und mit Gesprächen in Schulen\, Jugendgruppen und Universitäten vermittelte sie das Vermächtnis des Antifaschismus.\nWir möchten diesen besonderen Anlass nutzen\, um ihrer zu gedenken und ihr Lebenswerk zu würdigen. Es erwartet Euch ein vielseitiges Programm mit Texten\, musikalischen Beiträgen\, Filmdokumenten und persönlichen Erinnerungen an ihr Leben und Wirken. Ihr Einsatz und ihr Engagement machen uns Mut\, auch heute für Frieden\, Demokratie und soziale Gerechtigkeit einzutreten. \nMusikalische Beiträge: Politokk und Rhein-Main-Chor der NaturFreunde\nLesung mit Bettina Kaminski\, Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt\, Titania\nVeranstalter: NaturFreunde Frankfurt und VVN-BdA Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Freien Schauspiel Ensemble im Titania mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Die Frauen der Rosenstraße (BRD 2003\, R: M. v. Trotta\, 135 Min.)
DESCRIPTION:Eine wahre Begebenheit\, die Margarethe von Trotta in ihrem Film aufgreift. Erst seit ca. zehn Jahren nehmen auch die Historiker zur Kenntnis: den Aufstand der „arischen“ Frauen jüdischer Männer in der Berliner Rosenstraße\, mit dem die meisten dank großer Solidarität die Deportation ihrer Männer verhindern oder gar rückgängig machen konnten. Die Suche nach der eigenen Familiengeschichte verbindet Gegenwart und Vergangenheit in einer Rahmenhandlung. Die zentrale These des Films – Widerstand gegen das faschistische Regime war möglich\, sofern sich genügend Menschen solidarisch verhielten\, verpufft ein wenig. \nDer Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.\nDie Filmreihe wird veranstaltet von: VVN-BdA Frankfurt\, A.N.P.I. Frankfurt\, Dritte Welt Haus; in Kooperation mit: Club Voltaire\nDas komplette Programm für die Veranstaltungsreihe im Winter 2024/25: KLICK
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SUMMARY:Buchvorstellung mit dem Autor Ulrich Schneider: Buchenwald – Ein Konzentrationslager
DESCRIPTION:Den „Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit“ schworen die überlebenden KZ-Häftlinge von Buchenwald\, als sie am 19. April 1945 nach der Befreiung auf dem Appellplatz des Lagers zusammenkamen. Hinter ihnen lagen Qualen\, Folter und tausendfacher Tod von Mithäftlingen. Errichtet als Lager für politische Gegner und andere Menschen\, die außerhalb der „Volksgemeinschaft“ verortet wurden\, verschleppte man im November 1938 kurzfristig 10.000 jüdische Männer nach Buchenwald. Mit Kriegsbeginn erhielt das KZ eine zentrale Funktion bei der Gefangenschaft von Nazigegnern aus überfallenen Ländern – es wurde international. Derweil kamen mehr als 130 Außenlager hinzu\, darunter knapp 30 Frauenlager. Doch Buchenwald ist nicht bloß Sinnbild des NS-Terrors\, sondern steht auch für den organisierten Widerstand der Häftlinge\, die – flankiert von den herannahenden alliierten Truppen – am 11. April 1945 die Selbstbefreiung des Lagers erreichten. \nDaran zu erinnern\, bleibt eine Aufgabe für heute und morgen. Zwar findet man auf dem Buchmarkt oder in Bibliotheken zahlreiche Bücher\, die sich mit dem Thema KZ Buchenwald beschäftigen. Der wesentliche Unterschied dieses neu erschienenen Buches gegenüber an deren verdienstvollen wissenschaftlichen Veröffentlichungen besteht darin\, dass die Darstellung des Lagers aus der Perspektive der ehemaligen Häftlinge erfolgt. Über die historischen Fakten hinaus ist gerade die Geschichte eines Konzentrationslagers vielfach geprägt durch die Sichtweise der Betroffenen. Die Zeitzeugen\, die von Beginn an das Lager und seine Strukturen politisch bewusst wahrgenommen haben und die den Nachgeborenen in den 1980er und 1990er Jahren umfänglich als Zeitzeugen ihre Sicht auf Buchenwald nahegebracht haben\, leben nicht mehr. \nUlrich Schneider\, Dr. phil.\, geb. 1954\, Historiker\, ­Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR). War bis 2024 Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Nazi­regimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA). Zahlreiche Buchpublikationen. \nDie öffentliche Buchvorstellung findet im Rahme der Jahresmitgliederversammlung der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis statt. Die Buchvorstellung kann zur inhaltlichen Vorbereitung auf einen Besuch der Gedenkstätte Buchenwald genutzt werden.
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SUMMARY:Zusammen gegen Rassismus und Faschismus – Demo anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus
DESCRIPTION:Auch in diesem Jahr rufen wir gemeinsam mit internationalen Partnern dazu auf\, am 21. März\, dem Internationalen Aktionstag gegen Rassismus und Faschismus\, gegen Ausgrenzung\, Stigmatisierung\, Islamfeindlichkeit\, Antisemitismus\, Antiziganismus und jede Form von Rassismus zu protestieren.\nAngetrieben von der AfD hat die so genannte Migrationsdebatte die notwendige gesellschaftliche Auseinandersetzung um wichtige Themen überlagert. Diese massive Diskursverschiebung nützt nur der AfD. Sie ist der parlamentarische Arm des rechten und rassistischen Terrors. Mit der AfD besteht zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik die Gefahr der dauerhaften Etablierung einer faschistischen Massenpartei. Die AfD gesellschaftlich zu isolieren und zu stoppen\, ist unser Ziel. Mit der AfD darf es keine Zusammenarbeit geben! \nUnsere Alternative heißt Antifaschismus und grenzenlose Solidarität! \nWir setzen uns für eine solidarische Gesellschaft ein\, die sich dagegen stellt\, wenn der Sozialstaat angegriffen und Menschen im Mittelmeer ertrinken oder in der Sahara verdursten. Wir fordern sichere Fluchtrouten\, Einhaltung und Verteidigung des Grundrechts auf Asyl und die Beseitigung der Hürden zu Arbeit und Ausbildung für Geflüchtete und Migrant*innen. Dazu gehört auch die psychosozial gerechte Behandlung von hoch traumatisierten Menschen aus Kriegsgebieten. \nDer komplette Aufruf ist nachzulesen unter: https://frankfurtmain.vvn-bda.de/zusammen-gegen-rassismus-und-faschismus-demo-anlaesslich-des-internationalen-tags-gegen-rassismus/
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SUMMARY:Gedenken an die Befreiung Frankfurts vom Faschismus
DESCRIPTION:Die Gedenkveranstaltung findet am Gedenkstein der VVN-BdA auf dem Praunheimer Friedhof statt.
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SUMMARY:Antifaschistische Filmreihe: Les Jours Heureux – Die glücklichen Tage
DESCRIPTION:Wir waren schon einmal weiter im Kampf gegen rechts. 1943 beschloss der „Conceil National de la Résistance“ (CNR\, Nationalrat des Widerstands) in Frankreich ein Programm\, um Frankreich von der faschistischen Okkupation zu befreien. Es ging weit über die Befreiung hinaus und umschloss auch Vorschläge zur sozialen Neugestaltung: Verstaatlichung der Energieversorgung\, des Rechts auf Bildung und ein Leben in Würde. Unter widrigsten Bedingungen wurde ein breites Bündnis gebildet: Demokraten und Sozialisten und sogar nationalkonservative Republikaner beschlossen das Programm. Bis heute ist es ein wichtiger Bezugspunkt politischen Denkens in Frankreich.\nWir wollen erörtern\, was wir aus dem Kampf der Résistance lernen\, wie eine kluge antifaschistische Bündnispolitik funktionieren kann und welche Forderungen ein politisches Zukunftsprogramm heute beinhalten müsste. \nDer Eintritt ist frei. Filmgespräch mit: Die Linke.SDS\nDie Filmreihe wird veranstaltet von: VVN-BdA Frankfurt\, A.N.P.I. Frankfurt\, Dritte Welt Haus; in Kooperation mit: Club Voltaire\nDas komplette Programm für die Veranstaltungsreihe im Winter 2024/25: https://antifaschistische-filmreihe-ffm.de/programm-winter-2024-2025/
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