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SUMMARY:Veranstaltung des DGB Frankfurt zum 1. Mai
DESCRIPTION:10:30 Uhr: Demonstration zum 1. Mai ab Hauptwache\n12:00 Uhr: Kundgebung zum Tag der Arbeit auf dem Römerberg\nDie VVN-BdA Frankfurt wird mit einem Info-Stand vor Ort sein. \nLink: https://frankfurt-rhein-main.dgb.de/termine/++co++6bb0e754-0b00-11f0-a00f-4fbf9efa78c6
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SUMMARY:Tag der Befreiung vom Faschismus
DESCRIPTION:Jede und jeder ist eingeladen\, sich am Tag der Befreiung zu beteiligen: Leg am 8. Mai eine Blume an einem Stolperstein oder an einem Gedenkort nieder.\nGedenkobjekte: https://www.frankfurt1933-1945.de/topografie/aktueller-plan/filterthemaaktuell/gedenken\nStolpersteine: https://www.stolpersteine-frankfurt.de/de/dokumentation \nDas Programm:\n14 bis 19 Uhr\, Römerberg: Organisationen und Initiativen stellen sich vor (Infostände)\n15:30 Uhr\, Paulsplatz\, Mahnmal an der Paulskirche: Kranzniederlegung\, musikalische Begleitung: Roman Kuperschmidt\n16 Uhr\, Römerberg: Eröffnung\, Grußworte von Stadtverordneten\nmusikalisches Intermezzo: Roman Kuperschmidt Klezmer Band\nLesung aus Briefen von NS-Verfolgten\, vorgetragen von Schülerinnen\nmusikalisches Intermezzo: Roman Kuperschmidt Klezmer Band\nGesprächsrunde: 8. Mai: Zwei Generationen\, ein Tag\, viele Fragen\, Ulrike Eifler (IG Metall\, Mitinitiatorin des Aufrufs „Gewerkschafterin gegen Aufrüstung und Krieg“ unterhält sich mit Dieter Hooge (ehemaliger Frankfurter Gewerkschaftssekretär\, sprach zum 30. Jahrestag der Befreiung auf dem Römerberg)\, Gesprächsmoderation: Mirkan (DGB-Jugend)\n18 Uhr\, Musik: Gastone\n19 Uhr: Abschluss \nSiehe auch: https://8mai.de/frankfurt-2025/
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SUMMARY:Kranzniederlegung: Gedenken sowjetische Opfer
DESCRIPTION:Auf dem Hauptfriedhof\, Eckenheimer Landstraße 196\, 60320 Frankfurt.
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SUMMARY:80 Jahre nach der Befreiung: Mit der Erinnerung in der Gegenwart leben – Zeitzeugengespräch mit Ernst Grube
DESCRIPTION:Ernst Grubes Familie wurde von den Nationalsozialisten entrechtet\, ausgegrenzt und verfolgt. Er musste in Münchner Deportationslagern leben\, den gelben Stern tragen und wurde mit seiner Mutter und zwei Geschwistern in das Ghetto Theresienstadt deportiert. Am 8. Mai 1945 wurden sie dort von Soldaten der Roten Armee befreit. Nach 1945 engagierte sich Ernst Grube u.a. in Gewerkschaft\, FDJ und KPD für ein demokratisches\, friedliches Deutschland\, gegen Remilitarisierung und atomare Aufrüstung und setzte sich damit erneuter Verfolgung in der Bundesrepublik aus. Im Bericht des bayerischen Verfassungsschutzes von 2010 wurde er als Linksextremist diffamiert\, der die VVN/BdA entsprechend beeinflussen würde.\nSeit Jahrzehnten klärt Ernst Grube über Verbrechen der NS-Diktatur auf und ist bis heute gegen Ausgrenzung und Unterdrückung aktiv. Für sein lebenslanges Engagement zeichnete ihn seine Heimatstadt München 2017 mit dem Georg-Elser-Preis\, dem Bürgerpreis der Stadt 2020 und mit der Ehrenbürgerwürde 2023 aus.\nErnst Grube ist langjähriges Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN/BdA)\, Präsident der Lagergemeinschaft Dachau e.V. und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bayerischer Gedenkstätten. \nTeilnahme per Zoom: https://us06web.zoom.us/j/87994008429
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SUMMARY:Bücherlesung auf dem Römerberg – Gedenken an Bücherverbrennung 1933
DESCRIPTION:Am 10. Mai jährt sich zum 92. Mal das schlimme Ereignis der Bücherverbrennung\, das sich mitten in Frankfurt zugetragen hat: Faschistisch fanatisierte Studenten der Frankfurter Universität fuhren Leiterwagen\, vollgepackt mit Büchern\, deren Autoren vom faschistischen Regime als „zersetzend“ angesehen wurden\, zum Römerberg und verbrannten die Bücher unter dem Beifall ihrer Gesinnungsgenossen. Schon Heinrich Heine hatte in großer Hellsichtigkeit formuliert: „Dort\, wo man Bücher verbrennt\, verbrennt man am Ende auch Menschen!“ Und so ist es gekommen! Menschen wurden diskriminiert\, vertrieben\, ermordet und ein verheerender Krieg kostete Millionen Opfer.\nEs ist alarmierend\, dass seit Jahren wieder verstärkt Stimmen laut werden\, die andere Menschen ausgrenzen\, diskriminieren\, rassistisch beleidigen und dass es zu körperlichen Angriffen kommt. Dass die immer stärker werdende AfD in den sozialen Medien\, auf der Straße und sogar in unseren Parlamenten wieder rechtsextremes\, teils faschistisches Gedankengut offen propagieren kann\, dass sie gegen Menschen anderer Hautfarbe\, anderen Glaubens\, anderer Herkunft oder Ähnlichem hetzt\, und dass die demokratischen politischen Kräfte dieser Entwicklung nicht entschlossener entgegentreten.\nHunderttausende Menschen haben im vergangenen und in diesem Jahr auf den Straßen dagegen protestiert.\nWir nehmen den 92. Jahrestag der Bücherverbrennung zum Anlass\, an die faschistischen Geschehnisse von 10. Mai 1933 auf dem Römerberg zu erinnern und auf die Gefahren der heutigen Entwicklung aufmerksam zu machen. Wir möchten dich und deine Familie\, Freunde und Freundinnen\, einladen\, an dem Gedenken teilzunehmen. \nUnsere kleine Dokumentation der Ereignisse vom 10. Mai 1933 findest Du hier: https://frankfurtmain.vvn-bda.de/buecherverbrennung-10-mai-1933/ \nAuf der Veranstaltung werden kurze Ausschnitte aus Büchern oder anderen Texten von Autor*innen vorgelesen\, die von den Nazis verfolgt wurden.\nMöchtet ihr euch beteiligen? Dann meldet euch bitte an: frankfurt@vvn-bda.de
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SUMMARY:AfD-Verbot jetzt
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SUMMARY:antifa Erzählcafé mit Herbert Bauch: „Euthanasie“ und die Adlerwerke im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Eintritt frei\nEine Veranstaltung der VVN-BdA Frankfurt in Kooperation mit dem Club Voltaire.
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SUMMARY:Tagesseminar: Was tun gegen die Rechtsentwicklung?
DESCRIPTION:Die Landesvereinigungen Baden-Württemberg und Hessen laden anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung zu einem Tagesseminar ein. Unter dem Titel „Was tun gegen die Rechtsentwicklung?“ wollen wir den gemeinsamen Austausch fördern und zum 80. Jahrestag der Befreiung mit unseren Forderungen und Inhalten sichtbar werden.\nDas Seminar richtet sich in erster Linie an Mitglieder der VVN-BdA\, es ist auch offen für Interessierte aus anderen Landesvereinigungen sowie für alle\, die sich für antifaschistische Politik engagieren möchten. \nProgramm/Inhalte:\nImpulsreferat von Ulrich Schneider\, Generalsekretär der FIR: Er beleuchtet die Themen „Rechtsentwicklung in Europa“ und „Die offizielle Gedenkkultur zum 80. Jahrestag der Befreiung“.\nZeitzeugengespräch mit Ernst Grube: Martina van Holst spricht mit ihm über seine Erfahrungen in den Jahren nach 1945. Das Gespräch wird im Vorfeld aufgezeichnet und steht den Teilnehmenden auch nach dem Seminar zur Verfügung.\nDiskussion: Gemeinsam erarbeiten wir Strategien und Handlungsansätze gegen die Rechtsentwicklung und stärken unser antifaschistisches Engagement.\nNetworking und Austausch: Wir haben die Gelegenheit\, um uns zu vernetzen und gemeinsam gegen Faschismus und Krieg aktiv zu werden! \nAnmeldung: Interessierte melden sich bitte bis spätestens 8. Mai 2025 unter baden-wuerttemberg@vvn-bda.de an. Nach der Anmeldung erhaltet ihr weitere Seminarunterlagen zur Vorbereitung sowie eine Anreisebeschreibung.
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SUMMARY:Buchvorstellung: Zeit heilt keine Wunden. Mit Ernst Grube und Hannah Brinkmann
DESCRIPTION:‚Mischlinge ersten Grades‘ – so wurden nach den ‚Nürnberger Gesetzen‘ Kinder genannt\, die ein jüdisches Elternteil haben. So auch Ernst Grube. Seine Familie befindet sich während der Herrschaft der Nationalsozialisten im ständigen Kampf ums Überleben. Anfang 1945 wird er als Junge mit einem der letzten Transporte nach Theresienstadt deportiert und schließlich von der Roten Armee befreit. Nach dem Krieg engagiert sich Ernst Grube in der kommunistischen Bewegung der BRD. In den 1950er Jahren wird er wegen seiner politischen Aktivität verurteilt und inhaftiert. Vor dem Bundesgerichtshof steht Ernst Grube dem Richter Kurt Weber gegenüber\, einst Erster Staatsanwalt unter den Nationalsozialisten. Er ist Vertreter einer Justiz\, durch deren Antikommunismus in der noch jungen Bundesrepublik unverhältnismäßige Urteile gefällt werden.\nIn „Zeit heilt keine Wunden“ aus der Feder von Hannah Brinkmann werden die Lebenslinien von Ernst Grube und Kurt Weber kontrastierend in Beziehung gesetzt. Die Graphic Novel ist eine Hommage an Ernst Grube\, dessen Lebensweg zeigt\, dass es Verletzungen gibt\, die nicht heilen. Sie erinnern uns daran\, dass die Vergangenheit Teil unserer Gegenwart ist. \n2024 erhielt Hannah Brinkmann den Dortmunder Comic-Preis. \nVor und nach der Veranstaltung ist die Theke des „Pastel“ für Snacks und Getränke geöffnet.\nEine Veranstaltung von medico international\, Bildungsstätte Anne Frank\, NS-Dokumentationszentrum München\, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Kreisvereinigung Frankfurt
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