Antifaschistische Filmreihe: Kinder 1945 – Zeitzeugen 2025

17. April 2026

Sonntag, 26. April 2026, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Krieg gehört zu den schlimmsten Erlebnissen überhaupt, für Kinder jedoch in besonderem Maße. Im Film erinnern sich die Zeitzeug*innen aus Frankfurt, Offenbach und der Region an ihre Kindheit vor 80 Jahren. Sie berichten auch über den Schulbesuch, das Spielen in den Trümmern und schildern alltägliche Probleme, wie z.B. die Lebensmittelbeschaffung. Dadurch wird der permanente Ausnahmezustand eines Lebens im Krieg deutlich.

In den Gesprächen erfahren wir aber nicht nur über die Gräuel und Bedrohungen, sondern auch über Unbeschwertes, das mit den Grauen des Krieges kontrastiert. Der Film zeigt neben den Interviews auch die Orte, von denen sie erzählen, heute und damals, anhand von Archivaufnahmen.

Der Eintritt ist frei. In Anwesenheit von Zeitzeug*innen und Mitglied der Friedensinitiative Offenbach

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Kommt vorbei, schaut & diskutiert mit uns!

Alles Infos auf: http://www.antifaschistische-filmreihe-ffm.de

Telegram: http://t.me/Antifaschistische_Filmreihe

Instagram: https://www.instagram.com/vvn_bda_ffm?igsh=YnZ6YmV0cm5mcXdi

VVN-BdA: http://t.me/VVN_BdA_FFM_Infokanal


Antifa Erzählcafé:

14. April 2026

Link zum Veranstaltungsflyer: KLICK


Feier anlässlich der Befreiung Italiens vom Faschismus

16. April 2026

Samstag, 25. April 2026, 12:00–16:30 Uhr
Ort: Stadtteiltreff Heddernheim, Aßlarer Str. 3, 60439 Frankfurt


Virtueller AgR Themenabend: Ist das BGE ein Mittel gegen den Rechtsruck? – mit Eric Manneschmidt

16. April 2026

Montag, 27. April 2026, 20:00–21:00 Uhr
Online-Veranstaltung

Rassismus resp. gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nehmen wieder zu – mit realen Folgen für Betroffene, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie insgesamt. Politisch verschärft wird diese Entwicklung durch die AfD als parlamentarischer Träger und Verstärker dieser menschenfeindlichen Ideologien.

Unser Referent und langjähriger BGE-Aktivist, Eric Manneschmidt, setzt dem eine klare Gegenperspektive entgegen: Antirassismus ist nicht nur eine Frage der Haltung, sondern auch der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.  

Im Zentrum seines Vortrags steht daher eine strategische Frage: Kann ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) dazu beitragen, den Nährboden für rassistische und autoritäre Politiken auszutrocknen?

Aus antirassistischer Perspektive sprechen dafür mehrere Argumentationslinien:
+ Entkräftung des Knappheitsnarrativs
+ Entlarvung von Bedrohungsszenarien
+ Stärkung solidarischer Praxis
+ Demokratische Resilienz statt autoritärer Versuchungen

Wir freuen uns darüber, dass wir Eric Manneschmidt für diesen Themenabend gewinnen konnten. 

Als lokale Aufstehen gegen Rassismus-Gruppe, deren Credo „Unsere Alternative heißt Solidarität“ lautet, erhoffen wir uns wegweisende Einsichten zu den o.g. Aspekten.

Format:
Ca. 30 Min. Impulsvortrag & 30 Min. offene Diskussion (Gesamtdauer: ca. 1 h).

Anmeldung:
Wenn ihr teilnehmen wollt, dann schickt bitte vorab eine kurze E-Mail an agr-rheinmain@gmx.de. Wir lassen euch dann die Zoom-Zugangsdaten (Browser-Link, ggf. Meeting-ID, Passwort) zukommen.

Link: https://www.facebook.com/events/2707624016284714/?acontext=%7B%22ref%22%3A%2252%22%2C%22action_history%22%3A%22[%7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22share_link%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22share_link%5C%22%2C%5C%22extra_data%5C%22%3A%7B%5C%22invite_link_id%5C%22%3A1477048050714429%7D%7D]%22%7D


Veranstaltung im Geschichstort Adlerwerke: Vergessene Vielfalt

16. April 2026

Freitag, 24. April 2026, 18:00 Uhr
Ort: Geschichtsort Adlerwerke, Kleyerstr. 17, 60326 Frankfurt

Das Thema ist die Entwicklung des KZ-Systems und die zahlreichen unterschiedlichen Häftlingsgruppen. Die Inhaftierten in den Konzentrationslagern kamen aus unterschiedlichen sozialen, religiösen und politischen Kontexten. Der NS-Staat verfolgte sie als Jüdinnen_Juden, aus rassistischen Gründen, wegen ihrer Homosexualität oder weil sie als “arbeitsscheu” angesehen wurden. Viele waren auch politische Gegner:innen. In den Lagern trafen die unterschiedlichsten Nationalitäten und Sprachen aufeinander. Im KZ “Katzbach” in den Frankfurter Adlerwerken waren es Menschen aus elf Ländern, die meisten davon aus Polen. In anderen Konzentrationslagern war die Häftlingszusammensetzung anders. Mitunter gibt es auch Hinweise zu KZ-Häftlingen aus dem Iran.
Nach den Vorträgen gibt es Gelegenheit für Fragen und gemeinsame Diskussion sowie die Möglichkeit die Dauerausstellung im Geschichtsort Adlerwerke zu besichtigen.

Um Anmeldung wird gebeten an: info@geschichtsort-adlerwerke.de

Eine Veranstaltung des Geschichstorts Adlerwerke in Kooperation mit der Iranischen Gemeinde in Deutschland – Landesverband Hessen e.V.

Link: https://geschichtsort-adlerwerke.de/vortrag-und-diskussion/


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