Antifaschistische Filmreihe: Eyes of the Rainbow – Los ojos del Arcoiris

5. Juli 2026

Donnerstag, 09. Juli 2026, 19.00 Uhr
Elferclub, Kleine Rittergasse 14-20, 60594 Frankfurt am Main

Die afro-amerikanische Aktivistin Assata Shakur erzählt über ihre Kindheit im Süden der USA, ihr politisches Erwachen während der Bürgerrechtsbewegung der 60er-Jahre, ihr Engagement in schwarzen Befreiungs-bewegungen. Sie spricht über staatliche Repression und Inhaftierung in den USA, über ihre Flucht 1979 aus dem Gefängnis und die solidarische Aufnahme in Cuba. Ihre Erinnerungen verbinden sich mit kulturellen und spirituellen Elementen der afro-kubanischn Tradition, besonders der Yoruba-Gottheit Oya, dem Symbol für Veränderung, Widerstand und weibliche Stärke. Ein Porträt über Exil, Identität und politischen Widerstand sowie über die Verbindung zwischen afro-amerikanischen Kämpfen und afro-kubanischer Kultur. Der Abend ist eine Hommage an die am 25.09.25 in Havanna verstorbene Assata und „alle Frauen, die für eine bessere Welt kämpfen“ (GR).

Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Kommt vorbei, schaut & diskutiert mit uns!

Alles Infos auf: http://www.antifaschistische-filmreihe-ffm.de

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Stadtrundgang: Widerstand in Frankfurt am Main

1. Juli 2026

„Eine Stadt macht mit“ – so betitelte vor wenigen Jahren das Historische Museum eine ihrer Ausstellungen. In der Tat profitieren viele vom NS-Regime, während andere verfolgt, vertrieben oder ermordet wurden. Es gab auch diejenigen, die versucht haben, gegen die NS-Diktatur zu arbeiten und Widerstand geleistet haben. Der Rundgang begibt sich im Frankfurter Bahnhofsviertel und der Altstadt auf die Spuren einiger dieser Widerstandskämpfer:innen.

Der Rundgang dauert circa 90 Minuten.

Die Teilnahe ist kostenlos. Den Treffpunkt erhaltet ihr per E-Mail. Anmeldungen über die Homepage: https://www.boell-hessen.de/widerstand-im-bahnhofsviertel-altstadt-2/


Francesca Raimondi und Morten Paul im Gespräch mit Ivo Eichhorn und Lea Gekle

1. Juli 2026

Der Faschismus ist zurück – und mit ihm die Frage, wie wir ihn verstehen und bekämpfen können. Der jüngst erschienene Sammelband „Was war Faschismustheorie?“ (Verbrecherverlag, 2026) nimmt sich dieser Frage an, indem er auf die Geschichte der Faschismustheorie selbst blickt. In der Buchvorstellung und Diskussion mit der Autorin eines Beitrags, Francesca Raimondi, und dem Herausgeber Morten Paul wollen wir gemeinsam das Unabgegoltene historischer Versuche befragen, Faschismus zu verstehen und zu verhindern. Einen besonderen Blick werfen wir dabei auf Adornos Verständnis vom mythischen Charakter des Faschismus, dem sich der Beitrag von Francesca Raimondi widmet. Was lässt sich von seinen historischen Kritiken über die Bekämpfung des Faschismus (heute) lernen? Welches Rüstzeug linker Theorie ist noch heute brauchbar, was muss umgerüstet und umfunktioniert werden?

Weitere Infos unter: https://2ogdondorf.de/


Lernlabor der Bildungsstätte Anne Frank: Anne Frank. Morgen mehr.

1. Juli 2026

Weitere Infos unter: https://www.bs-anne-frank.de/ausstellungen/lernlabor-anne-frank-morgen-mehr


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