Sonntag, 26. April 2026, 19:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Krieg gehört zu den schlimmsten Erlebnissen überhaupt, für Kinder jedoch in besonderem Maße. Im Film erinnern sich die Zeitzeug*innen aus Frankfurt, Offenbach und der Region an ihre Kindheit vor 80 Jahren. Sie berichten auch über den Schulbesuch, das Spielen in den Trümmern und schildern alltägliche Probleme, wie z.B. die Lebensmittelbeschaffung. Dadurch wird der permanente Ausnahmezustand eines Lebens im Krieg deutlich.
In den Gesprächen erfahren wir aber nicht nur über die Gräuel und Bedrohungen, sondern auch über Unbeschwertes, das mit den Grauen des Krieges kontrastiert. Der Film zeigt neben den Interviews auch die Orte, von denen sie erzählen, heute und damals, anhand von Archivaufnahmen.
Der Eintritt ist frei. In Anwesenheit von Zeitzeug*innen und Mitglied der Friedensinitiative Offenbach
In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen
Kommt vorbei, schaut & diskutiert mit uns!
Alles Infos auf: http://www.antifaschistische-filmreihe-ffm.de
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