Der Dokumentarfilm von Marcin Wierzchowski begleitet die Hinterbliebenen und Überlebenden des rassistischen Anschlags von Hanau vom 19. Februar 2020 über einen Zeitraum von vier Jahren. Bei dem Anschlag wurden neun junge Menschen ermordet.
Zwischen Trauer und dem Verlust geliebter Menschen kämpfen sie um Aufklärung, Gerechtigkeit und gesellschaftliche Anerkennung. Der Film zeigt ihren Umgang mit dem Erlebten und ihren beharrlichen Einsatz gegen das Vergessen. Zugleich macht er deutlich, wie staatliche Versäumnisse und institutioneller Rassismus die Betroffenen zusätzlich belasten.
Der Eintritt ist frei. Mit Einleitung und anschließendem Filmgespräch.
Link: https://antifaschistische-filmreihe-ffm.de/programm-winter-2026-2027/